Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär in Schwarz matt

Artikelnummer: 17931

In Schwarz matt wirkt der äußerst beliebte FLATBOX Sekretär der Müller Möbelwerkstätten besonders hochwertig. Zugeklappt wirkt er wie ein hochwertig ausgeführter, aber unscheinbarer Holzkasten. Klappt man die mehr als 40 cm tiefe Tischplatte herunter, entdeckt man viele nützliche Funktionen wie bspw. Ordnungselemente, eien Lampe, eine Steckdose und USB Ladehubs.
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Hersteller MÜLLER MÖBELWERKSTÄTTEN
Produktname Müller Möbelwerkstätten FLATBOX
Designer Michael Hilgers
Material Birkenschichtholz mit einer hochstrapazierbaren CPL Beschichtung, optional mit LED- oder Leuchtstoffröhre
Abmessungen Gesamtmaß
Breite 717 mm, Tiefe 122 mm, Höhe 431 mm
Arbeitsplatte
Breite 680 mm, Tiefe 412 mm, Höhe 18 mm
Innenmaß
Breite 680 mm, Tiefe 85 mm, Höhe 345 mm
Lieferumfang

Inklusive 3-teiligem Ordungsset und Material für die Wandmontage

Sehr elegant und wertig zeigt sich der schwarz matte Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär

Noch platzsparender und flexibler als der mit dem Interior Innovation Award ausgezeichnete FLATMATE Sekretär lässt sich der FLATBOX Sekretär in moderne Einrichtungsvorhaben einbinden. Im Prinzip wurde beim hier gezeigten Sekretär in Relation zum Vorgänger nur auf den Unterbau verzichtet. Damit entfällt zwar zusätzlicher Stauraum für Ordner oder Schreibwaren, der FLATBOX Sekretär lässt sich dafür aber höhenvariabel an die Wand bringen, womit man die Höhe der ausklappbaren Tischplatte genau auf die eigene Körpergröße anpassen kann und nun wirklich bequem und ergonomisch perfekt arbeiten zu können. Denn dafür ist das von dem Berliner Möbelgestalter und Architekten Michael Hilgers entworfene Modell auch gedacht. Als sehr sparsam dimensionierter aber dennoch vollwertiger Arbeitsplatz. Dafür bietet er neben der mehr als 40 cm tiefen Tischplatte mit abgeschrägtem Kantenschnitt auch noch eine verbaute Beleuchtungslösung, eine integrierte Steckdose und sogar noch zwei LED Ladehubs auf. Betrieben werden die elektrischen Komponenten über ein bereits verbautes Stromkabel mit 130 cm Länge. Der Anschluss erfolgt über die nächstgelegene Steckdose. Die Rückwand dient zugleich als Organisationstruktur. Drei mitgelieferte Elemente können beispielsweise ein Pad in Position halten, Schreibwaren, Briefcouverts, Taschenrechner oder einen kleinen Notizblock tragen. Überall begegnet man beim Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär erstklassiger Qualität. Der Korpus besteht aus Schichtholz mit Birkenkante, dessen Außen- und Innenseite mit einer eleganten und sehr strapazierfähigen CPL Beschichtung in Matt schwarz versehen ist. Die hochwertigen Klappenhalter sorgen für langsames, gedämpftes Herabsenken der Tischplatte.

Die Produkteigenschaften des schwarzen FLATBOX Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten

Produkttyp: Sekretär, hängendes Schrankmöbel mit klappbarer Schreibfläche
Designer: Michael Hilgers
Stil: modern, reduziert, essenziell, funktional
Entwurfsjahr: 2011
Material: Schichtholz mit CPL Beschichtung, Metall, elektronische Komponenten
Besonderheit: Made in Germany

Auch wenn die matt schwarze Variante des FLATBOX Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten besonders wertig und elegant anmutet, korrespondiert sie sicher nicht mit jedem Einrichtungsstil. Auf CASA.de können Sie das praktische Funktions- und Designmöbel deshalb auch noch in den Varianten Anthrazit und Weiß bestellen.

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Müller Möbelwerkstätten

Müller Möbelwerkstätten - ein norddeutscher Familienbetrieb in fünfter Generation

Über 140 Jahre zurück reichen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten, womit die Marke deutlich älter ist, als viele der sogenannten Traditionslabels aus Italien. Der Familienbetrieb ist seinem einstigen Standort treu geblieben. Nach wie vor erfolgt die Möbelproduktion in der Gemeinde Bockhorn, einem Ort, mit nicht mal 10.000 Einwohnern in der Gemeinde Friesland im nordwestlichen Niedersachsen. Die lange Handwerks- und Möbeltradition führen heute Jochen und Katja Müller in fünfter Generation fort. 40 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen. Die Popularität und Bekanntheit der Müller Möbelwerkstätten nimmt auch durch Intensivierung der Marketing-Aktivitäten im E-Commerce Sektor kontinuierlich zu.

Die Gründerjahre und die geschichtliche Entwicklung der Müller Möbelwerkstätten

Bis in das Jahr 1869 zurück gehen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten. Gerhard Wilhelm Oetken gründete in diesem Jahr die damalige Kunsttischlerei. 30 Jahre später wird der Betrieb von seinem Sohn August übernommen, der mit den Produktionsstätten in das heutige Stammhaus in die Urwaldstr. 8 umzieht. 1936 kommt es dann zu einer Umbenennung im Zuge Hochzeit von Wilma Oetken, Tochter von August Oetken, mit Tischlermeister Fritz Müller aus Neuenburg. Zu dieser Zeit werden in der kleinen Möbelmanufaktur handwerklich anspruchsvolle Möbel in Kundenauftrag gebaut, vornehmlich Schränke, Betten und Truhen.

Die Umstellung in teilserielle Produktion erfolgt dann durch den Sohn von Fritz und Wilma Müller - Dierk - der die Tischlerei ab 1969 gemeinsam mit seiner Frau Erika führt. Ab jetzt führt die Tischlerei offiziell den heutigen Namen der Müller Möbelwerkstätten. Von nun an wird die Zusammenarbeit mit Designern und Architekten forciert und man konzentriert sich zunehmend auf moderne Möbelkompositionen. 1971 stellt Müller Möbelwerkstätten zum ersten Mal auf der renommierten Möbelmesse in Köln aus und präsentiert dort innovative, zerlegbare und versandfähige Möbel. Aus dieser Zeit stammt auch einer der noch immer beliebten Klassiker, die im wahrsten Sinne des Wortes stapelbare Stapelliege. Dass Kreationen der Müller Möbelwerkstätten durchaus zeitlos sind, beweist der Umstand, dass der Stapelliege fast 40 Jahre nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 2003 der Interior Innovation Award verliehen wurde.

Die Ambitionen des Herstellers wachsen und ab Ende der 70er Jahre wird die Internationalisierung vorangetrieben. Mit der emform Kollektion erweitert man das Segment um Wohn- und Büroaccessoires, die sich ebenfalls hoher Beliebtheit erfreuen. Der nächste große Expansionsschritt folgt mit der Gründung einer GmbH im Jahr 1994. Neue Produktionshallen werden gebaut und durch Integration einer modernen Oberflächenabteilung wird die Fertigungsfläche verdoppelt. Seit 2003 sind Jochen und Katja Müller Teil der Geschäftsführung. Das Unternehmen bewältigt den digitalen Wandel und positioniert sich als starke Marke im internationalen E-Commerce Geschäft.

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