Müller Möbelwerkstätten FLATFRAME Wandsekretär

Artikelnummer: 17932

Der FLATFRAME Wandsekretär des niedersächsischen Traditionsunternehmens Müller Möbelwerkstätten bietet auf kleinster Fläche einen gut ausgestatteten Steh- oder Sitzarbeitsplatz, ausgestattet mit sinnvollen Features wie einer Mehrfachsteckdose, Stifthalter, einer Magnetrückwand und IPadhalterung. Zwei Varianten sind verfügbar.
Ausführung
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Hersteller MÜLLER MÖBELWERKSTÄTTEN
Produktname Müller Möbelwerkstätten FLATFRAME
Designer Michael Hilgers
Material Metall-Rückwand, Birkenschichtholz mit einer hochstrapazierbaren Beschichtung, optional auch mit schwarzer Arbeitsfläche & Tafelfront inkl. Kreide
Abmessungen Gesamtmaß
Breite 700 mm, Höhe 526 mm, Tiefe 55 mm, Materialstärke 19 mm, Klappe bis zu 35 kg belastbar
Lieferumfang

Inklusive integrierter Mehrfachsteckdose, 3 Magneten für Metall-Rückwand und Montagematerial für Wandmontage

Ein super platzsparender, kleiner Arbeitsplatz - der Müller Möbelwerkstätten FLATFRAME Wandsekretär

Mit dem Müller Möbelwerkstätten FLATFRAME Wandsekretär dürfen wir Ihnen ein reizvolles Funktions- und Designmöbel aus deutschen Landen vorstellen, das im Jahr 2013 mit dem Interior Innovation Award ausgezeichnet wurde. Zusammengeklappt bringt es der extrem flache Wandsekretär auf nur 5,5 cm Tiefe. Klappt man die mehr als 50 cm tiefe und 70 cm breite Arbeitsfläche an den sehr wertig ausgefürhten Armen nach vorne, werden die funktionellen Highlights des Modells sichtbar. Auf der Innenseite des rechten Rahmens befindet sich eine Mehrfachsteckdose für Eurostecker, praktisch um bspw. das Smartphone oder IPad zu laden. Auch eine USB Leuchte mit schwenkbarem Arm, häufig als Laptop-Zubehör erhältlich, könnte man hier sinnigerweise einstecken. Die Rückwand dient als magnetisches Organisationsboard. Öffnungen für Stifte und zur Halterung von Pads sind ebenfalls integriert. Die Metallrückwand hält vorn Birkenschicktholzkomponenten mit einer sehr strapazierfähigen Beschichtung. Die Tischplatte des FLATFRAME Wandsekretärs wird wahlweise vollständig in Weiß ausgeführt, oder ab mit einer dunklen Tafelfront und schwarzer Innenseite. Unauffällig und platzsparend lässt sich das im niedersächsischen Bockhorn von erfahrenen Möbelschreinern gebaute Modell als praktischer kleiner Arbeitsplatz im Schlafzimmer, Fluren oder in den oftmals kleinen Zimmern von Studierenden einsetzen. Auch in Hotelzimmern wurde der Müller Möbelwerkstätten FLATFRAME Wandsekretär bereits vielfach als kompakte Workstation verbaut. Je nach Montagehöhe kann er als Steh- oder Sitzarbeitsplatz genutzt werden.

Die Produkteigenschaften des flachen FLATFRAME Wandsekretärs im Überblick

Produkttyp: Sekretär, hängendes Schrankmöbel mit klappbarer Schreibfläche
Designer: Michael Hilgers
Stil: modern, reduziert, essenziell, funktional
Entwurfsjahr: 2012
Material: Schichtholz mit CPL Beschichtung, Metall, elektronische Komponenten, Magnettafel
Besonderheit: Made in Germany, ausgezeichnet mit dem Interior Innovation Award

Neben den zwei reizvollen Produktvariationen des FLATFRAME Wandsekretärs können wir Ihnen aus der von Michael Hilgers entworfenen FLAT Kollektion auch noch die breitere FLATBOX und den mit Regal-Unterbau versehenen FLATMATE jeweils in mehreren Farbvarianten in unserem handverlesenen Onlinesortiment anbieten.

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Müller Möbelwerkstätten

Müller Möbelwerkstätten - ein norddeutscher Familienbetrieb in fünfter Generation

Über 140 Jahre zurück reichen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten, womit die Marke deutlich älter ist, als viele der sogenannten Traditionslabels aus Italien. Der Familienbetrieb ist seinem einstigen Standort treu geblieben. Nach wie vor erfolgt die Möbelproduktion in der Gemeinde Bockhorn, einem Ort, mit nicht mal 10.000 Einwohnern in der Gemeinde Friesland im nordwestlichen Niedersachsen. Die lange Handwerks- und Möbeltradition führen heute Jochen und Katja Müller in fünfter Generation fort. 40 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen. Die Popularität und Bekanntheit der Müller Möbelwerkstätten nimmt auch durch Intensivierung der Marketing-Aktivitäten im E-Commerce Sektor kontinuierlich zu.

Die Gründerjahre und die geschichtliche Entwicklung der Müller Möbelwerkstätten

Bis in das Jahr 1869 zurück gehen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten. Gerhard Wilhelm Oetken gründete in diesem Jahr die damalige Kunsttischlerei. 30 Jahre später wird der Betrieb von seinem Sohn August übernommen, der mit den Produktionsstätten in das heutige Stammhaus in die Urwaldstr. 8 umzieht. 1936 kommt es dann zu einer Umbenennung im Zuge Hochzeit von Wilma Oetken, Tochter von August Oetken, mit Tischlermeister Fritz Müller aus Neuenburg. Zu dieser Zeit werden in der kleinen Möbelmanufaktur handwerklich anspruchsvolle Möbel in Kundenauftrag gebaut, vornehmlich Schränke, Betten und Truhen.

Die Umstellung in teilserielle Produktion erfolgt dann durch den Sohn von Fritz und Wilma Müller - Dierk - der die Tischlerei ab 1969 gemeinsam mit seiner Frau Erika führt. Ab jetzt führt die Tischlerei offiziell den heutigen Namen der Müller Möbelwerkstätten. Von nun an wird die Zusammenarbeit mit Designern und Architekten forciert und man konzentriert sich zunehmend auf moderne Möbelkompositionen. 1971 stellt Müller Möbelwerkstätten zum ersten Mal auf der renommierten Möbelmesse in Köln aus und präsentiert dort innovative, zerlegbare und versandfähige Möbel. Aus dieser Zeit stammt auch einer der noch immer beliebten Klassiker, die im wahrsten Sinne des Wortes stapelbare Stapelliege. Dass Kreationen der Müller Möbelwerkstätten durchaus zeitlos sind, beweist der Umstand, dass der Stapelliege fast 40 Jahre nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 2003 der Interior Innovation Award verliehen wurde.

Die Ambitionen des Herstellers wachsen und ab Ende der 70er Jahre wird die Internationalisierung vorangetrieben. Mit der emform Kollektion erweitert man das Segment um Wohn- und Büroaccessoires, die sich ebenfalls hoher Beliebtheit erfreuen. Der nächste große Expansionsschritt folgt mit der Gründung einer GmbH im Jahr 1994. Neue Produktionshallen werden gebaut und durch Integration einer modernen Oberflächenabteilung wird die Fertigungsfläche verdoppelt. Seit 2003 sind Jochen und Katja Müller Teil der Geschäftsführung. Das Unternehmen bewältigt den digitalen Wandel und positioniert sich als starke Marke im internationalen E-Commerce Geschäft.

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