Oluce Canopy 422 Pendelleuchte

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Artikelnummer: 14505

Die Oluce Canopy 422 Pendelleuchte ist die perfekte Basisleuchte, um über Tischen und Sitzgruppen installiert zu werden und dabei für eine ausgewogene Beleuchtung großer Flächen zu sorgen. Da sich ihr Licht indirekt im Raum verteilt, schafft sie eine sehr behagliche aber auch offene Atmosphäre.
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Beschreibung

Hersteller Oluce
Produktfamilie Oluce Canopy
Designer Francesco Rota
Lichtverteilung Indirekt
Leuchtmittel 1 x max. 55W 2GX13 Leuchtsstofflampe T5
Abmessungen Lampenschirm
Durchmesser Ø 900 mm, Höhe 270 mm
Höhe der Aufhängung
Max. 2.850 mm
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Inklusive Leuchtmittel

Perfekt für die Allgemeinbeleuchtung moderner Interiors, die Oluce Canopy 422 Pendelleuchte

Die Oluce Canopy 422 Pendelleuchte verfügt über einen gedrungenen, runden Metallschirm mit 90 cm Durchmesser, der sein Licht weit und ergiebig streut. Der Schirm ist Innen mit einer kreisförmigen Lichtquelle versehen, die in der Lage ist, ein sanftes und gewundenes Licht an die Umgebung abzugeben. Im Gegensatz zu anderen Leuchten mit ähnlicher Bauform wird das Licht nicht direkt aus dem Leuchtmittel nach unten kanalisiert abgegeben, sondern verteilt sich indirekt, was eine sehr wohnliche Atmosphäre erschafft. Produziert wird die Oluce Canopy 422 Pendelleuchte vollständig in Handarbeit, wobei der Traditionshersteller aus Mailand höchste Standards ansetzt.

Die Produktmerkmale der Oluce Canopy 422 Pendelleuchte im Überblick

- Produktart: Designer-Hängeleuchte
- Stil: klassische Form modern interpretiert
- Designer: Francesco Rota
- Entwurfsjahr: 2010
- Schirm: Metall
- Lichtverteilung: indirekt
- Beleuchtungstechnik: Leuchtstofflampe

Wenn Ihnen die Canopy 422 Pendelleuchte von Oluce schon zusagt, Sie aber gar nicht so viel Leuchte brauchen, dann können wir Ihnen die kleinere Hängeleuchtenvariante Canopy 421 ans Herz legen. Darüberhinaus finden Sie auf CASA.de noch viele weitere exklusive Oluce Leuchten.

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., 04.03.2018
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Herstellerinfo

Oluce Oluce

Die Anfänge von Oluce und der Aufstieg zu weltweitem Ruhm

Oluce ist der internationalen Beleuchtungsszene bei weitem kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die Marke zeichnet für einige italienische Klassiker verantwortlich, von denen nicht wenige mit Auszeichnungen bedacht oder in die ständigen Sammlungen von Museen aufgenommen wurden.

Gegründet wurde Oluce 1945 von Giuseppe Ostuni und ist damit die dienstälteste Leuchtenmanufaktur des Stiefelstaates. Tatsächlich gab es vor dem Krieg nur die Firma Arteluce des legendären Gino Sarfatti, die allerdings Mitte der 90er Jahre vom Markt ging. Über viele Jahre beherrschten die Marken Arteluce, Azucena und Oluce die italienische Szene und bildeten die Basis für die temperamentvollen bis kühnen Kreationen von Größen des italienischen Designs wie Gigi Caccia Dominioni und Ignazio Gardella, Marco Zanuso und Joe Colombo.

Bereits 1951 verzeichnete Oluce einen Erfolg bei der Mailänder Triennale, in der von Achille, Livio und Pier Giacomo Castiglioni geleiteten Abteilung Licht, mit einer von Franco Buzzi entworfenen Lampe mit indirekter Lichtverteilung. Das Unternehmen erreichte dank der Designvisionen von Gio Ponti durch Veröffentlichungen im bekannten Domus Magazin eine große internationale Öffentlichkeit und konnte sich als erste italienische Leuchtenmarke internationalisieren. Nachdem man in den 50er Jahren immer mehr an Renommee hinzugewann und Preise wie den begehrten Compasso dOro errang, waren die 60er Jahre geprägt vom Schaffen der Brüder Joe und Gianni Colombo. Dass Design und die Handschrift von Oluce nahm nun deutlich revolutionärere Züge an, die bis heute erhalten sind.

Klassiker der Design- und Beleuchtungsgeschichte von Oluce auf CASA.de

Eines der ersten bahnbrechenden Modelle, das unter der Führung der Colombo Brüder entstand war die Oluce Agnoli 387 Stehleuchte nach einem von Design Tito Agnoli. Das stark vereinfachte Stehleuchten mit Industriedesigncharme verfügt über einen Schirm der sich hoch und herunter regulieren ließ, eine einfache aber sehr wirkungsvolle Neuerung. Mit regelrecht futuristischem Charme wartete im Jahr 1962 dann die Oluce Colombo 281 Tischleuchte auf. Der Leuchtkörper aus Plexiglas nimmt das Licht auf geheimnisvolle Weise an und gibt es teils direkt, teils indirekt an Ihre Räumlichkeiten ab. Noch heute würde man der 281 Tischleuchte ein modernes, innovatives Naturell bescheinigen. Zu einem Klassiker wurden auch die asymmetrische Oluce Tischleuchte Zanuso 275 , die der italienische Stardesigner Marco Zanuso entwarf. Innovativ war auch die erste Halogenleuchte für den Innenbetrieb, die als Oluce Colombo in die Geschichte einging und 1972 als Hommage an den kürzlich verstorbenen Designer veröffentlich wurde. Die bis heute bekannteste Oluce Leuchte ist allerdings die 1972 von Vico Magistretti gestaltete Atollo 235 Tischleuchte , die im Jahr 1979 mit dem legendären Designpreis Compasso dOro ausgezeichnet wurde und sich heute in den ständigen Sammlungen aller relevanter Designmuseen findet. Ihr Geheimnis liegt im Zusammenspiel der Formen. Der Kegel auf dem Zylinder wird von einer runden Scheibe überwunden. Eine leuchtende Skulptur entstand, zu der nichts hinzugefügt und von der nichts weggenommen werden kann.