Oluce LYNDON 450CR Pendelleuchte

Artikelnummer: 16915

Der Oluce LYNDON 450CR Pendelleuchte nimmt man ihr glaubwürdig klassisches und zugleich dekoratives Temperament ab. Die Leuchte mit vier transparenten, mundgeblasenen Schirmen wurde von Italiens Design-Großmeister Vico Magistretti 1977 erschaffen.
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Hersteller Oluce
Produktfamilie Oluce LYNDON
Designer Vico Magistretti
Lichtverteilung Indirekt
Leuchtmittel

4 x max. 100W E27 Halogenlampen oder
4 x max. 10W E27 LED-Lampen

Abmessungen Lampenschirme (Gesamt)
Durchmesser Ø 900 mm
Höhe der Aufhängung
Höhe von min. 1.350 bis max. 2.060 mm
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Exklusive Leuchtmittel

Die LYNDON 450CR Pendelleuchte ist ein kreativ gestalteter Oluce Klassiker

Die Oluce LYNDON 450CR Pendelleuchte stammt aus der Feder des legendären Vico Magistretti und wurde 1977 vorgestellt. Magistretti gilt als einer der ruhmreichsten Produkt- und Industriedesigner des Stiefelstaates. Für seine Oluce Atollo erhielt er den Compasso dOro Designpreis, einen Award, der in der Designszene in etwa so viel wert ist wie der Oskar in der Filmbranche. Zudem wurden mehrere seiner Kreationen in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen. Eine größere Ehre kann einem Designer nicht zuteilwerden. Seine Oluce LYNDON 450CR Pendelleuchte stattete er mit vier kreisrunden, transparenten Leuchtkörpern aus, in denen kleine Halogenlampen oder LEDs für behutsamen Lichtschein sorgen. Das Gestell bildet eine verzweigte Metallkomposition.

Die Produktmerkmale der Oluce LYNDON 450CR Pendelleuchte im Überblick

- Produktart: Designer-Hängeleuchte
- Stil: Klassiker, dekorativ, poetisch, elegant
- Designer: Vico Magistretti
- Entwurfsjahr: 1977
- Schirm: Mundgeblasenes, transparentes Glas
- Lichtverteilung: indirekt
- Beleuchtungstechnik: Halogen oder LED

Durch ihre Beleuchtungseigenschaften und den warmen Lichtschein ist die Oluce LYNDON 450CR Pendelleuchte vornehmlich für Akzentbeleuchtung ausgelegt. Alle Einzelteile dieses gesuchten Designklassikers werden von erfahrenen Profis in Handarbeit erstellt.

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Oluce

Die Anfänge von Oluce und der Aufstieg zu weltweitem Ruhm

Oluce ist der internationalen Beleuchtungsszene bei weitem kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die Marke zeichnet für einige italienische Klassiker verantwortlich, von denen nicht wenige mit Auszeichnungen bedacht oder in die ständigen Sammlungen von Museen aufgenommen wurden.

Gegründet wurde Oluce 1945 von Giuseppe Ostuni und ist damit die dienstälteste Leuchtenmanufaktur des Stiefelstaates. Tatsächlich gab es vor dem Krieg nur die Firma Arteluce des legendären Gino Sarfatti, die allerdings Mitte der 90er Jahre vom Markt ging. Über viele Jahre beherrschten die Marken Arteluce, Azucena und Oluce die italienische Szene und bildeten die Basis für die temperamentvollen bis kühnen Kreationen von Größen des italienischen Designs wie Gigi Caccia Dominioni und Ignazio Gardella, Marco Zanuso und Joe Colombo.

Bereits 1951 verzeichnete Oluce einen Erfolg bei der Mailänder Triennale, in der von Achille, Livio und Pier Giacomo Castiglioni geleiteten Abteilung Licht, mit einer von Franco Buzzi entworfenen Lampe mit indirekter Lichtverteilung. Das Unternehmen erreichte dank der Designvisionen von Gio Ponti durch Veröffentlichungen im bekannten Domus Magazin eine große internationale Öffentlichkeit und konnte sich als erste italienische Leuchtenmarke internationalisieren. Nachdem man in den 50er Jahren immer mehr an Renommee hinzugewann und Preise wie den begehrten Compasso dOro errang, waren die 60er Jahre geprägt vom Schaffen der Brüder Joe und Gianni Colombo. Dass Design und die Handschrift von Oluce nahm nun deutlich revolutionärere Züge an, die bis heute erhalten sind.

Klassiker der Design- und Beleuchtungsgeschichte von Oluce auf CASA.de

Eines der ersten bahnbrechenden Modelle, das unter der Führung der Colombo Brüder entstand war die Oluce Agnoli 387 Stehleuchte nach einem von Design Tito Agnoli. Das stark vereinfachte Stehleuchten mit Industriedesigncharme verfügt über einen Schirm der sich hoch und herunter regulieren ließ, eine einfache aber sehr wirkungsvolle Neuerung. Mit regelrecht futuristischem Charme wartete im Jahr 1962 dann die Oluce Colombo 281 Tischleuchte auf. Der Leuchtkörper aus Plexiglas nimmt das Licht auf geheimnisvolle Weise an und gibt es teils direkt, teils indirekt an Ihre Räumlichkeiten ab. Noch heute würde man der 281 Tischleuchte ein modernes, innovatives Naturell bescheinigen. Zu einem Klassiker wurden auch die asymmetrische Oluce Tischleuchte Zanuso 275 , die der italienische Stardesigner Marco Zanuso entwarf. Innovativ war auch die erste Halogenleuchte für den Innenbetrieb, die als Oluce Colombo in die Geschichte einging und 1972 als Hommage an den kürzlich verstorbenen Designer veröffentlich wurde. Die bis heute bekannteste Oluce Leuchte ist allerdings die 1972 von Vico Magistretti gestaltete Atollo 235 Tischleuchte , die im Jahr 1979 mit dem legendären Designpreis Compasso dOro ausgezeichnet wurde und sich heute in den ständigen Sammlungen aller relevanter Designmuseen findet. Ihr Geheimnis liegt im Zusammenspiel der Formen. Der Kegel auf dem Zylinder wird von einer runden Scheibe überwunden. Eine leuchtende Skulptur entstand, zu der nichts hinzugefügt und von der nichts weggenommen werden kann.

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Oluce Leuchten-Katalog 2018

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