Tecnolumen ART DÉCO DAD 33 Deckenleuchte

Artikelnummer: 13885

Die Tecnolumen ART DÉCO DAD 33 Deckenleuchte wirbt nicht nur mit bester Verarbeitung Made in Germany und ausgewogener, flächiger Beleuchtung für sich, sondern auch mit einem exzellenten Preis-Leistungsverhältnis. Deutsche Art-Déco Beleuchtung mit funktionell ausgereiftem Charme ist Ihnen bei diesem Modell sicher.
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Hersteller Tecnolumen
Produktfamilie Tecnolumen DAD
Designer Deutschland um 1930
Lichtverteilung Diffus
Leuchtmittel 2 x max. 35W Linestra
Abmessungen Höhe 200 mm, Tiefe 95 mm, Breite 400 mm
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Exklusive Leuchtmittel

Die Tecnolumen ART DÉCO DAD 33 Deckenleuchte ist sprichwörtlich eine authentische Art Déco Leuchte

Art Deco, unter diesem Stilbegriff verbindet man in verschiedenen Design-Fachbereichen den generellen, kreativen Aufbruch der klassischen Moderne, der einer gestalterischen Verbindung zwischen Kostbarkeit der Materialien, Stärke der Farben und Eleganz der Formen entsprach. Bei der hier gezeigten Tecnolumen ART DÉCO DAD 33 Deckenleuchte handelt es sich um eine eher sachliche, funktionelle Interpretation des Stils. Der Entwurf, der heute noch modern erscheinenden ART DÉCO DAD 33 stammt aus dem Jahr 1930, der Blütezeit des Art Déco in Deutschland. Das Modell verfügt über eine weiß lackierte Holzbasis in Rechteckform und mit schwarzem Rand, der in etwa 20 cm Abstand eine ätzematte, gläserne Diffusorplatte in gleicher Form gegenübersteht. Sie verhindert Blendung und allzu direkter Lichteinfall und streut das Licht großflächiger.

Die Produktmerkmale der Tecnolumen ART DÉCO DAD 33 Deckenleuchte im Überblick.

- Produktart: Deckenleuchte
- Stil: Art Deco, Industriedesign, zeitlos-modern
- Entwurfsjahr: um 1930 (aus Deutschland)
- Schirm: Glas, ätzmatt
- Lichtverteilung: überwiegend diffus
- Beleuchtungstechnik: Linestra (exklusive Leuchtmittel)

Die sachlich funktionelle Tecnolumen ART DÉCO DAD 33 Deckenleuchte bietet sich besonders für den Einsatz in flacheren Räumen an. Mit nur knapp 20 cm Gesamthöhe nimmt sie nicht zu viel Platz ein, streut ihr Licht dabei aber sehr ergiebig.

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Tecnolumen

TECNOLUMEN und die Vermarktung exklusiver Bauhaus Designerleuchten

TECNOLUMEN wurde 1980 von Walter Schnepel in Bremen gegründet. Als Verfechter der guten Gestaltung designt Walter Schnepel auch selbst Produkte, vornehmlich Leuchten für Tecnolumen aber auch Gebrauchsartikel wir Türgriffe. Dabei folgt er dem Gestaltungsgrundsatz form follows function in der Interpretation des Bauhauses als Verzicht auf jegliches Ornament und stattet alle Kreationen mit höchster Funktionalität und Bedienkomfort aus. Die Handschrift von Walter Schnepel steht in der Tradition der großen Klassiker der Moderne. Dabei blickt der ambitionierte Kunstsammler, der zusammen mit seiner Frau Maria auch eine Kulturstiftung unterhält, auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Kunst, Kultur und Gestaltung zurück. Dass es sich bei der 1924 entworfenen Wilhelm-Wagenfeld-Leuchte um eine Design-Ikone handelt, zeigt sich auch im Umstand, dass sie in vielen Museen der Welt zu finden ist - seit 1986 zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York.

Neben der auch als Bauhaus Leuchte bekannten Wilhelm-Wagenfeld Leuchte produziert und vermarktet TECNOLUMEN auch andere Leuchten ehemaliger Bauhaus Schüler. So zum Beispiel die Marianne Brandt Deckenleuchte DMB 26 von 1926, die im Gegensatz zur Wagenfeld Tischleuchte schon damals in Serie produziert wurde. Ebenfalls legendär im kulturgeschichtlichen Kontext ist die TECNOLUMEN HP 28 Hängeleuchte aus der Feder von Hans Przyrembel, die für die Allgemeinbeleuchtung in hohen Räumen ausgelegt wurde. Mit ähnlichen Gestaltungsmitteln spielte auch der Ungar Gyula Pap in der Metallwerkstatt im Staatlichen Bauhaus in Weimar bei der Entwicklung seiner BST 23 Stehleuchte, die sich später auch in der berühmten Bauhaus Musterwohnung im Haus am Horn wiederfinden sollte. 1927 entwarf Mart Stam, der in den späten 20er Jahren als Gastdozent am Bauhaus verschiedene Kurse leitete, die Wandleuchte MSW 27. Das Konzept des Wandfluters mit halbrundem Schirm wurde bis heute hundertfach kopiert. Ein Beleg für die enorme Relevanz der Bauhauskünstler.

Der Kampf eines deutschen Mittelständlers gegen die internationale Plagiatsflut

Unter de Motto No Fake startete TECNOLUMEN 2012 eine ungewöhnliche Maßnahme gegen Produktpiraterie. Für mittelständische Unternehmen wie TECNOLUMEN ist Produktpiraterie existenzbedrohend. Es gibt in Deutschland immer weniger Handwerksbetriebe, die für unsere Leuchten noch produzieren können, so Geschäftsführer Hotzan in einem Interview im Nachgang der Aktion. Vom 15 September bis zum 15 November 2012 konnten Besitzer einer Fälschung der berühmten Wagenfeld-Bauhausleuchte diese kostenlos gegen das Original eintauschen. Seit dem können anhand von neun Qualitätskriterien Verbraucher kontrollieren, ob sie im Besitz einer echten Wagenfeld-Leuchte sind.

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