Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte

Artikelnummer: 13923

Die Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte bezaubert mit einem eleganten und sehr vornehmen Auftritt, der insbesondere eher klassischen Einrichtungsstilen wunderbar zu Gesicht stehen wird. Opalglas sorgt für eine weiche Lichtzeichnung und gleichermaßen diffuse wie indirekte Lichtverteilung.
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Hersteller Tecnolumen
Produktfamilie Tecnolumen ART DÉCO
Designer Rosi Findeisen, Jo Kähne
Lichtverteilung Überwiegend indirekt, teils diffus
Leuchtmittel 1 x max. 100W E27 Halogenlampe oder
1 x max. 10W E27 LED-Lampe
Abmessungen Breite 290 mm, Höhe 430 mm, Tiefe 150 mm
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Exklusive Leuchtmittel

Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte

Formal streng aber sehr elegant, die Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte

Der Look der Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte ist nicht von ungefähr von klassischer Eleganz. Rosi Findeisen und Jo Kähne entwarfen dieses Schmuckstück im Jahr 1980 auf Basis alter Entwürfe aus der Zeit des Art Déco. Das Modell ist zugleich eines der ersten Stücke des heute weltweit bekannten Bremer Herstellers, der sich im selben Jahr gründete. Ihr dreieckiger, oben offener Schirm ist aus Opalglas und wird von einem wertigen, verchromten Metallgerüst eingerahmt. Auf ihre Wandflächen projiziert die Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte einen sanft auslaufenden Lichtkegel, der Ihre Räumlichkeiten behaglich und indirekt erhellt.

Die Produktmerkmale der Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte im Überblick.

- Produktart: Designer-Wandleuchte
- Stil: Art Déco, elegant
- Entwurfsjahr: 1980
- Designer: Rosi Findeisen und Jo Kähne
- Schirm: Opalglas
- Lichtverteilung: überwiegend indirekt, teils diffus
- Beleuchtungstechnik: Halogen oder LED

Die sehr ansehnliche Tecnolumen ART DÉCO WAD 36 Designer Wandleuchte entstammt einer mehrteiligen Kollektion aus Leuchten unterschiedlichster Bauform, die Sie zu wunderbar harmonischen Raum-Lichtkompositionen zusammenbringen können. Auf CASA.de fi Leuchtstoff

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Tecnolumen

TECNOLUMEN und die Vermarktung exklusiver Bauhaus Designerleuchten

TECNOLUMEN wurde 1980 von Walter Schnepel in Bremen gegründet. Als Verfechter der guten Gestaltung designt Walter Schnepel auch selbst Produkte, vornehmlich Leuchten für Tecnolumen aber auch Gebrauchsartikel wir Türgriffe. Dabei folgt er dem Gestaltungsgrundsatz form follows function in der Interpretation des Bauhauses als Verzicht auf jegliches Ornament und stattet alle Kreationen mit höchster Funktionalität und Bedienkomfort aus. Die Handschrift von Walter Schnepel steht in der Tradition der großen Klassiker der Moderne. Dabei blickt der ambitionierte Kunstsammler, der zusammen mit seiner Frau Maria auch eine Kulturstiftung unterhält, auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Kunst, Kultur und Gestaltung zurück. Dass es sich bei der 1924 entworfenen Wilhelm-Wagenfeld-Leuchte um eine Design-Ikone handelt, zeigt sich auch im Umstand, dass sie in vielen Museen der Welt zu finden ist - seit 1986 zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York.

Neben der auch als Bauhaus Leuchte bekannten Wilhelm-Wagenfeld Leuchte produziert und vermarktet TECNOLUMEN auch andere Leuchten ehemaliger Bauhaus Schüler. So zum Beispiel die Marianne Brandt Deckenleuchte DMB 26 von 1926, die im Gegensatz zur Wagenfeld Tischleuchte schon damals in Serie produziert wurde. Ebenfalls legendär im kulturgeschichtlichen Kontext ist die TECNOLUMEN HP 28 Hängeleuchte aus der Feder von Hans Przyrembel, die für die Allgemeinbeleuchtung in hohen Räumen ausgelegt wurde. Mit ähnlichen Gestaltungsmitteln spielte auch der Ungar Gyula Pap in der Metallwerkstatt im Staatlichen Bauhaus in Weimar bei der Entwicklung seiner BST 23 Stehleuchte, die sich später auch in der berühmten Bauhaus Musterwohnung im Haus am Horn wiederfinden sollte. 1927 entwarf Mart Stam, der in den späten 20er Jahren als Gastdozent am Bauhaus verschiedene Kurse leitete, die Wandleuchte MSW 27. Das Konzept des Wandfluters mit halbrundem Schirm wurde bis heute hundertfach kopiert. Ein Beleg für die enorme Relevanz der Bauhauskünstler.

Der Kampf eines deutschen Mittelständlers gegen die internationale Plagiatsflut

Unter de Motto No Fake startete TECNOLUMEN 2012 eine ungewöhnliche Maßnahme gegen Produktpiraterie. Für mittelständische Unternehmen wie TECNOLUMEN ist Produktpiraterie existenzbedrohend. Es gibt in Deutschland immer weniger Handwerksbetriebe, die für unsere Leuchten noch produzieren können, so Geschäftsführer Hotzan in einem Interview im Nachgang der Aktion. Vom 15 September bis zum 15 November 2012 konnten Besitzer einer Fälschung der berühmten Wagenfeld-Bauhausleuchte diese kostenlos gegen das Original eintauschen. Seit dem können anhand von neun Qualitätskriterien Verbraucher kontrollieren, ob sie im Besitz einer echten Wagenfeld-Leuchte sind.

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