Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte mit Rollenzug

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Artikelnummer: 13895

Durch die Umsetzung mit einem Rollenzug strahlt die Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte authentischen Industriedesignflair aus. Der schon 1925 entworfene Klassiker wird vollständig in Deutschland gebaut und ist von exzellenter Verarbeitungsqualität.
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Beschreibung

Hersteller Tecnolumen
Produktfamilie Tecnolumen BAUHAUS
Designer Marianne Brandt, Hans Przyrembel
Lichtverteilung Diffus
Leuchtmittel 1 x max. 100W E27 Halogenlampe oder
1 x max. 10W E27 LED-Lampe
Abmessungen Lampenschirm
Durchmesser Ø 500 mm
Deckenbaldachin
Durchmesser Ø 80 mm
Höhe der Aufhängung
Max. 2.600 mm mit einstellbaren Rollenzug (höhenverstellbar)
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Exklusive Leuchtmittel

Der Prototyp eine Metall-Hängeleuchte, die Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte

Beim ersten Anblick der Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte mag man vielleicht sagen, Leuchten mit dieser Schirmbauform gibt es viele. Das ist vielleicht korrekt, allerdings war das hier gezeigte Modell die vielleicht erste Leuchte mit dieser Formgebung. Das stereotype Design wurde 1925 von Marianne Brandt und Hans Przyrembel in der Weimarer Metallwerkstatt des Bauhauses entwickelt. Auch heute noch kann es wegen seiner Zeitlosigkeit problemlos auch mit modernen Einrichtungsstilen kombiniert werden, wobei ihr authentischer Industriedesignflair immer durchscheint. Besonders gut kommt dieser in der Variante zur Geltung, die auch auf den Produktbildern zu sehen ist. Der flache, schalenförmige Schirm aus poliertem Neusilber ist mit einem Henkel ausgestattet. Am Ende der Aufhängung befindet sich ein Gegengewicht. Durch eine einfache Zugbewegung am Henkel bringen Sie den Schirm der Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte auf die gewünschte Höhe.

Die Produktmerkmale der Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte im Überblick.

- Produktart: Designer-Hängeleuchte mit Rollenzug
- Stil: Industriedesign, Bauhaus, Klassiker, funktionell
- Entwurfsjahr: 1925
- Designer: Marianne Brandt und Hans Przyrembel
- Schirm: Neusilber / Aluminium
- Lichtverteilung: diffus
- Beleuchtungstechnik: Halogen oder LED

Neben der Variante der Tecnolumen BAUHAUS HMB 25/500 Pendelleuchte mit Rollenzug finden Sie auf CASA.de auch noch ein Äquivalent ohne dieses sinnvolle technische Gimmick. Mit 50 cm Schirmdurchmesser und begünstigt von der flachen Form streut die Leuchte recht weit, sehr gut um sie für die Allgemeinbeleuchtung in kleineren bis mittelgroßen Räumen einzusetzen.

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., 01.11.2017
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Herstellerinfo

Tecnolumen Tecnolumen

TECNOLUMEN und die Vermarktung exklusiver Bauhaus Designerleuchten

TECNOLUMEN wurde 1980 von Walter Schnepel in Bremen gegründet. Als Verfechter der guten Gestaltung designt Walter Schnepel auch selbst Produkte, vornehmlich Leuchten für Tecnolumen aber auch Gebrauchsartikel wir Türgriffe. Dabei folgt er dem Gestaltungsgrundsatz form follows function in der Interpretation des Bauhauses als Verzicht auf jegliches Ornament und stattet alle Kreationen mit höchster Funktionalität und Bedienkomfort aus. Die Handschrift von Walter Schnepel steht in der Tradition der großen Klassiker der Moderne. Dabei blickt der ambitionierte Kunstsammler, der zusammen mit seiner Frau Maria auch eine Kulturstiftung unterhält, auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Kunst, Kultur und Gestaltung zurück. Dass es sich bei der 1924 entworfenen Wilhelm-Wagenfeld-Leuchte um eine Design-Ikone handelt, zeigt sich auch im Umstand, dass sie in vielen Museen der Welt zu finden ist - seit 1986 zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York.

Neben der auch als Bauhaus Leuchte bekannten Wilhelm-Wagenfeld Leuchte produziert und vermarktet TECNOLUMEN auch andere Leuchten ehemaliger Bauhaus Schüler. So zum Beispiel die Marianne Brandt Deckenleuchte DMB 26 von 1926, die im Gegensatz zur Wagenfeld Tischleuchte schon damals in Serie produziert wurde. Ebenfalls legendär im kulturgeschichtlichen Kontext ist die TECNOLUMEN HP 28 Hängeleuchte aus der Feder von Hans Przyrembel, die für die Allgemeinbeleuchtung in hohen Räumen ausgelegt wurde. Mit ähnlichen Gestaltungsmitteln spielte auch der Ungar Gyula Pap in der Metallwerkstatt im Staatlichen Bauhaus in Weimar bei der Entwicklung seiner BST 23 Stehleuchte, die sich später auch in der berühmten Bauhaus Musterwohnung im Haus am Horn wiederfinden sollte. 1927 entwarf Mart Stam, der in den späten 20er Jahren als Gastdozent am Bauhaus verschiedene Kurse leitete, die Wandleuchte MSW 27. Das Konzept des Wandfluters mit halbrundem Schirm wurde bis heute hundertfach kopiert. Ein Beleg für die enorme Relevanz der Bauhauskünstler.

Der Kampf eines deutschen Mittelständlers gegen die internationale Plagiatsflut

Unter de Motto No Fake startete TECNOLUMEN 2012 eine ungewöhnliche Maßnahme gegen Produktpiraterie. Für mittelständische Unternehmen wie TECNOLUMEN ist Produktpiraterie existenzbedrohend. Es gibt in Deutschland immer weniger Handwerksbetriebe, die für unsere Leuchten noch produzieren können, so Geschäftsführer Hotzan in einem Interview im Nachgang der Aktion. Vom 15 September bis zum 15 November 2012 konnten Besitzer einer Fälschung der berühmten Wagenfeld-Bauhausleuchte diese kostenlos gegen das Original eintauschen. Seit dem können anhand von neun Qualitätskriterien Verbraucher kontrollieren, ob sie im Besitz einer echten Wagenfeld-Leuchte sind.