Müller Möbelwerkstätten FLATMATE Sekretär in Weiß

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Artikelnummer: 17926

Das Funktionsmöbel auch noch heutigen Standards chic und modern wirken können, beweist der gefragte FLATEMATE Sekretär der Müller Möbelwerkstätten. Das in Deutschland gebaute Modell ist ultra platzsparend. Hinter einer aufklappbaren Tischplatte verbergen sich eine Lampe, Steckdose und optional auch USB Ladehubs. An den Seiten befinden sich hinter Türen mehrere Regalböden.
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Hersteller MÜLLER MÖBELWERKSTÄTTEN
Produktname Müller Möbelwerkstätten FLATMATE
Designer Michael Hilgers
Material Birkenschichtholz mit einer hochstrapazierbaren CPL Beschichtung, optional mit LED- oder Leuchtstoffröhre und Sockelleiste
Abmessungen Gesamtmaße
Breite 717 mm, Höhe 1.135 mm, Tiefe 122 mm, Arbeitshöhe 730 mm
Arbeitsplatte
Breite 680 mm x Tiefe 412 mm x Höhe 18 mm
Oberes Fach Innenmaß
Breite 680 mm x Tiefe 85 mm x Höhe 345 mm
Seitliche Ablagefächer Innen
Oberes Fach
Höhe 125 mm x Breite 85 mm x Tiefe 330 mm
Mittleres Fach
Höhe 135 x Breite 85 mm x Tiefe 330 mm
Unteres Fach
Höhe 325 mm x Breite 85 mm x Tiefe 330 mm
Weitere Angaben
Stromkabellänge 1.300 mm
Lieferumfang

Inklusive 2 Füßen, 3-teiligem Ordungsset und Material für die Wandmontage

Ein prämiertes deutsches Designmöbel - der weiße FLATMATE Sekretär der Müller Möbelwerkstätten

Produziert von erfahrenen Möbelschreinern in der verschlafenen niedersächsischen Gemeinde Bockhorn, gilt der FLATMATE Sekretär aktuell als eines der erfolgreichsten Exportschlager Deutschlands im Premium-Einrichtungssegment. Entworfen wurde das äußerst praktische Möbelstück vom gelernten Möbeltischler und Architekten Michael Hilgers, der dafür auch mit dem Interior Innovation Award ausgezeichnet wurde. Möbellösungen aus seiner Feder stehen immer in Korrespondenz mit der heutigen Lebensweise. Insbesondere In Metropolen wird das Platzangebot immer begrenzter, entsprechend platzsparend und praktisch müssen Möbellösungen der heutigen Zeit sein. Je nach Bedarf bietet der FLATMATE Ablagemöglichkeiten und Platz für das Notebook, einen Tablet-PC sowie iPad & Co und natürlich auch für klassische Schreibgeräte. An den Seiten verfügt der Sekretär unterhalb der aufklappbaren Tischplatte über jeweils eine Tür, hinter denen sich mehrere Regalböden verbergen. Schon werksseitig ist der im zugeklappten Modus nur etwas mehr als 12 cm tiefe Designsekretär mit einer Stromzufuhr ausgestattet, mit dem wahlweise eine verbaute Leuchtstoffröhre oder LED Lichttechnik samt USB Ladehubs und die jeweils installierte Steckdose mit Strom versorgt werden. Zum Einsatz kommt Birkenschichtholz mit einer hoch strapazierbaren CPL Beschichtung in Weiß, die sich mit den meisten modernen Einrichtungskonzepten verträgt.

Die Produkteigenschaften des weißen FLATMATE Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten

Produkttyp: Sekretär, Schrankmöbel mit klappbarer Schreibfläche
Designer: Michael Hilgers
Stil: modern, reduziert, essenziell, funktional
Entwurfsjahr: 2011
Material: Birkenschichtholz mit CPL Beschichtung, Metall, elektronische Komponenten
Besonderheit: Made in Germany, Gewinner des interior innovation award 2012

Neben dem nahezu vollständig in Weiß gehaltenen FLATMATE Sekretär der Müller Möbelwerkstätten können Sie das platzsparende Funktions- und Designmöbel auf CASA.de auch noch in den Varianten Anthrazit und Schwarz matt kaufen. Nur der ebenfalls bei uns erhältliche FLATBOX Sekretär des schon 1869 gegründeten Familienbetriebs ist noch essenzieller gehalten und kommt ganz ohne Unterbau aus. Auf Wunsch kann der Designsekretär auch mit einer unteren Abschlussblende geliefert werden, hinter der die runden Füße versteckt werden.

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Müller Möbelwerkstätten

Müller Möbelwerkstätten - ein norddeutscher Familienbetrieb in fünfter Generation

Über 140 Jahre zurück reichen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten, womit die Marke deutlich älter ist, als viele der sogenannten Traditionslabels aus Italien. Der Familienbetrieb ist seinem einstigen Standort treu geblieben. Nach wie vor erfolgt die Möbelproduktion in der Gemeinde Bockhorn, einem Ort, mit nicht mal 10.000 Einwohnern in der Gemeinde Friesland im nordwestlichen Niedersachsen. Die lange Handwerks- und Möbeltradition führen heute Jochen und Katja Müller in fünfter Generation fort. 40 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen. Die Popularität und Bekanntheit der Müller Möbelwerkstätten nimmt auch durch Intensivierung der Marketing-Aktivitäten im E-Commerce Sektor kontinuierlich zu.

Die Gründerjahre und die geschichtliche Entwicklung der Müller Möbelwerkstätten

Bis in das Jahr 1869 zurück gehen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten. Gerhard Wilhelm Oetken gründete in diesem Jahr die damalige Kunsttischlerei. 30 Jahre später wird der Betrieb von seinem Sohn August übernommen, der mit den Produktionsstätten in das heutige Stammhaus in die Urwaldstr. 8 umzieht. 1936 kommt es dann zu einer Umbenennung im Zuge Hochzeit von Wilma Oetken, Tochter von August Oetken, mit Tischlermeister Fritz Müller aus Neuenburg. Zu dieser Zeit werden in der kleinen Möbelmanufaktur handwerklich anspruchsvolle Möbel in Kundenauftrag gebaut, vornehmlich Schränke, Betten und Truhen.

Die Umstellung in teilserielle Produktion erfolgt dann durch den Sohn von Fritz und Wilma Müller - Dierk - der die Tischlerei ab 1969 gemeinsam mit seiner Frau Erika führt. Ab jetzt führt die Tischlerei offiziell den heutigen Namen der Müller Möbelwerkstätten. Von nun an wird die Zusammenarbeit mit Designern und Architekten forciert und man konzentriert sich zunehmend auf moderne Möbelkompositionen. 1971 stellt Müller Möbelwerkstätten zum ersten Mal auf der renommierten Möbelmesse in Köln aus und präsentiert dort innovative, zerlegbare und versandfähige Möbel. Aus dieser Zeit stammt auch einer der noch immer beliebten Klassiker, die im wahrsten Sinne des Wortes stapelbare Stapelliege. Dass Kreationen der Müller Möbelwerkstätten durchaus zeitlos sind, beweist der Umstand, dass der Stapelliege fast 40 Jahre nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 2003 der Interior Innovation Award verliehen wurde.

Die Ambitionen des Herstellers wachsen und ab Ende der 70er Jahre wird die Internationalisierung vorangetrieben. Mit der emform Kollektion erweitert man das Segment um Wohn- und Büroaccessoires, die sich ebenfalls hoher Beliebtheit erfreuen. Der nächste große Expansionsschritt folgt mit der Gründung einer GmbH im Jahr 1994. Neue Produktionshallen werden gebaut und durch Integration einer modernen Oberflächenabteilung wird die Fertigungsfläche verdoppelt. Seit 2003 sind Jochen und Katja Müller Teil der Geschäftsführung. Das Unternehmen bewältigt den digitalen Wandel und positioniert sich als starke Marke im internationalen E-Commerce Geschäft.

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Joni B., 17.02.2018
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