Oluce Atollo 238/OR Tischleuchte in GOLD

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Artikelnummer: 12462

Die Oluce Atollo 238/OR Tischleuchte wird durch einen Mix aus blickfangend-minimalistischer Formgebung aus geometrischen Figuren und einer edlen Vergoldung zum Blickfang. Die 35 cm hohe Leuchte gilt als echter Designklassiker.
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Hersteller Oluce
Produktfamilie Oluce Atollo
Designer Vico Magistretti
Lichtverteilung Direkt und diffus
Leuchtmittel 2 x max. 40W E14 Halogenlampen oder
2 x max. 10W E14 LED-Lampen
Abmessungen Lampenschirm
Oberer Durchmesser Ø 250 mm
Tischleuchtensockel
Durchmesser Ø 100 mm
Weitere Maße
Gesamthöhe der Tischleuchte 350 mm
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Exklusive Leuchtmittel

Die Oluce Atollo 238/OR Tischleuchte ist ein gesuchter Designklassiker in einer Sonderausführung und sprichwörtlich goldig

Mit der Atollo Serie wurde Oluce schlussendlich zu einer weltweit respektierten Premiummarke. Vor 40 Jahren erschuf Vico Magistrettti die legendäre Serie nur aus geometrischen Figuren, die schon 2 Jahre nach ihrer Veröffentlichung mit dem Compasso dOro Designpreis, der in der Kreativszene mit dem Oskar für die Filmbranche gleichzusetzen ist, ausgezeichnet. Zudem wurde die Leuchte auch in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art aufgenommen. Eine größere Ehre kann einem als Gebrauchsgegenstand konzipiertem Produkt nicht zuteil werden. Die hier gezigte Variante, die Oluce Atollo 238, ist das kleinste Tischleuchtemodell, mit 35 cm Höhe aber immer noch recht stattlich dimensioniert. Ihr Metallkörper ist vollständig vergoldet. Der halbrunde Schirm lenkt das Licht vollständig nach unten.

Die Produktmerkmale der Oluce Atollo 238 / OR Tischleuchte im Überblick

- Produktart: Designer-Tischleuchte
- Stil: geometrisch, zeitlos-modern, Klassiker
- Designer: Vico Magistretti
- Entwurfsjahr: 1977
- Schirm: vergoldetes Metall
- Lichtverteilung: direkt und diffus
- Beleuchtungstechnik: Halogen, LED

Die Atollo Serie wurde mittlerweile mehrfach erweitert. Neben der kleinen, goldenen Oluce Atollo 238 gibt es noch zwei größere Varianten sowie Ausführungen aus lackiertem Metall sowie aus mundgeblasenem Muranoglas. Ganz egal für welches Modell Sie sich auch entscheiden, ein gesuchter Designklassiker wird sich schon bald auf den Weg zu Ihnen machen.

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Oluce

Die Anfänge von Oluce und der Aufstieg zu weltweitem Ruhm

Oluce ist der internationalen Beleuchtungsszene bei weitem kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die Marke zeichnet für einige italienische Klassiker verantwortlich, von denen nicht wenige mit Auszeichnungen bedacht oder in die ständigen Sammlungen von Museen aufgenommen wurden.

Gegründet wurde Oluce 1945 von Giuseppe Ostuni und ist damit die dienstälteste Leuchtenmanufaktur des Stiefelstaates. Tatsächlich gab es vor dem Krieg nur die Firma Arteluce des legendären Gino Sarfatti, die allerdings Mitte der 90er Jahre vom Markt ging. Über viele Jahre beherrschten die Marken Arteluce, Azucena und Oluce die italienische Szene und bildeten die Basis für die temperamentvollen bis kühnen Kreationen von Größen des italienischen Designs wie Gigi Caccia Dominioni und Ignazio Gardella, Marco Zanuso und Joe Colombo.

Bereits 1951 verzeichnete Oluce einen Erfolg bei der Mailänder Triennale, in der von Achille, Livio und Pier Giacomo Castiglioni geleiteten Abteilung Licht, mit einer von Franco Buzzi entworfenen Lampe mit indirekter Lichtverteilung. Das Unternehmen erreichte dank der Designvisionen von Gio Ponti durch Veröffentlichungen im bekannten Domus Magazin eine große internationale Öffentlichkeit und konnte sich als erste italienische Leuchtenmarke internationalisieren. Nachdem man in den 50er Jahren immer mehr an Renommee hinzugewann und Preise wie den begehrten Compasso dOro errang, waren die 60er Jahre geprägt vom Schaffen der Brüder Joe und Gianni Colombo. Dass Design und die Handschrift von Oluce nahm nun deutlich revolutionärere Züge an, die bis heute erhalten sind.

Klassiker der Design- und Beleuchtungsgeschichte von Oluce auf CASA.de

Eines der ersten bahnbrechenden Modelle, das unter der Führung der Colombo Brüder entstand war die Oluce Agnoli 387 Stehleuchte nach einem von Design Tito Agnoli. Das stark vereinfachte Stehleuchten mit Industriedesigncharme verfügt über einen Schirm der sich hoch und herunter regulieren ließ, eine einfache aber sehr wirkungsvolle Neuerung. Mit regelrecht futuristischem Charme wartete im Jahr 1962 dann die Oluce Colombo 281 Tischleuchte auf. Der Leuchtkörper aus Plexiglas nimmt das Licht auf geheimnisvolle Weise an und gibt es teils direkt, teils indirekt an Ihre Räumlichkeiten ab. Noch heute würde man der 281 Tischleuchte ein modernes, innovatives Naturell bescheinigen. Zu einem Klassiker wurden auch die asymmetrische Oluce Tischleuchte Zanuso 275 , die der italienische Stardesigner Marco Zanuso entwarf. Innovativ war auch die erste Halogenleuchte für den Innenbetrieb, die als Oluce Colombo in die Geschichte einging und 1972 als Hommage an den kürzlich verstorbenen Designer veröffentlich wurde. Die bis heute bekannteste Oluce Leuchte ist allerdings die 1972 von Vico Magistretti gestaltete Atollo 235 Tischleuchte , die im Jahr 1979 mit dem legendären Designpreis Compasso dOro ausgezeichnet wurde und sich heute in den ständigen Sammlungen aller relevanter Designmuseen findet. Ihr Geheimnis liegt im Zusammenspiel der Formen. Der Kegel auf dem Zylinder wird von einer runden Scheibe überwunden. Eine leuchtende Skulptur entstand, zu der nichts hinzugefügt und von der nichts weggenommen werden kann.

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Joni B., 04.03.2018
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