Tecnolumen TRABANT 1 Pendelleuchte Ø 18 cm

Artikelnummer: 13950

Die Tecnolumen TRABANT 1 Pendelleuchte verfügt über einen Schirm aus feinporigem Beton, der leicht angekippt werden kann. Die verstellbare Industriedesign-Hängeleuchte aus Deutschland ist mit matter und klarer Glaslinse lieferbar.
Ausführung
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Hersteller Tecnolumen
Produktfamilie Tecnolumen TRABANT
Designer Joachim Manz
Lichtverteilung Direkt
Leuchtmittel 1 x max. 40W GU10 Halogenlampe oder
1 x max. 6W GU10 LED-Lampe
Abmessungen Lampenschirm
Durchmesser Ø 180 mm
Höhe der Aufhängung
Max. 3.015 mm
Schutzklasse CE, IP20
Lieferumfang Exklusive Leuchtmittel

Die Tecnolumen TRABANT 1 Pendelleuchte wird zum blickfangenden Lichtunikat

Industriedesign ist besonders in Städten beliebter denn je. Schroffe Metalle und unverputzter Beton an den Wänden verhelfen Räumen zu einem entsprechenden Auftritt. Designer Joachim Manz nahm sich 2008 dieser Materialien an, um eine Leuchte zu erschaffen, die sich harmonisch in einen solchen Einrichtungsstil einbinden lässt. So formt sich der Schirm der Tecnolumen TRABANT 1 Pendelleuchte aus pigmentiertem Spezialbeton, der mit einer klaren oder matten Glaslinse bestückt wird. Das Ergebnis ist eine Kugel aus Beton, die im unteren Fünftel strahlt und ihr Licht direkt bis diffus an den Raum abgibt.

Die Produktmerkmale der Tecnolumen TRABANT 1 Pendelleuchte im Überblick

- Produktart: Designer-Pendelleuchte
- Stil: modern, minimalistisch, Industriedesign
- Entwurfsjahr: 2008
- Designer: Joachim Manz
- Schirm: Beton
- Lichtverteilung: direkt bis diffus
- Beleuchtungstechnik: Halogen oder LED

Wegen der Eigenheit des Materials wird jede Tecnolumen TRABANT 1 Pendelleuchte zum Einzelstück. Das hier gezeigte Modell mit 18 cm Durchmesser ist das größte von drei erhältlichen Ausführungen. Hängen Sie mehrere TRABANT Hängeleuchten zusammen, um Ihre Raumbeleuchtung besonders dekorativ und stimmig umzusetzen.

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Tecnolumen

TECNOLUMEN und die Vermarktung exklusiver Bauhaus Designerleuchten

TECNOLUMEN wurde 1980 von Walter Schnepel in Bremen gegründet. Als Verfechter der guten Gestaltung designt Walter Schnepel auch selbst Produkte, vornehmlich Leuchten für Tecnolumen aber auch Gebrauchsartikel wir Türgriffe. Dabei folgt er dem Gestaltungsgrundsatz form follows function in der Interpretation des Bauhauses als Verzicht auf jegliches Ornament und stattet alle Kreationen mit höchster Funktionalität und Bedienkomfort aus. Die Handschrift von Walter Schnepel steht in der Tradition der großen Klassiker der Moderne. Dabei blickt der ambitionierte Kunstsammler, der zusammen mit seiner Frau Maria auch eine Kulturstiftung unterhält, auf langjährige Erfahrung in den Bereichen Kunst, Kultur und Gestaltung zurück. Dass es sich bei der 1924 entworfenen Wilhelm-Wagenfeld-Leuchte um eine Design-Ikone handelt, zeigt sich auch im Umstand, dass sie in vielen Museen der Welt zu finden ist - seit 1986 zum Beispiel im Museum of Modern Art in New York.

Neben der auch als Bauhaus Leuchte bekannten Wilhelm-Wagenfeld Leuchte produziert und vermarktet TECNOLUMEN auch andere Leuchten ehemaliger Bauhaus Schüler. So zum Beispiel die Marianne Brandt Deckenleuchte DMB 26 von 1926, die im Gegensatz zur Wagenfeld Tischleuchte schon damals in Serie produziert wurde. Ebenfalls legendär im kulturgeschichtlichen Kontext ist die TECNOLUMEN HP 28 Hängeleuchte aus der Feder von Hans Przyrembel, die für die Allgemeinbeleuchtung in hohen Räumen ausgelegt wurde. Mit ähnlichen Gestaltungsmitteln spielte auch der Ungar Gyula Pap in der Metallwerkstatt im Staatlichen Bauhaus in Weimar bei der Entwicklung seiner BST 23 Stehleuchte, die sich später auch in der berühmten Bauhaus Musterwohnung im Haus am Horn wiederfinden sollte. 1927 entwarf Mart Stam, der in den späten 20er Jahren als Gastdozent am Bauhaus verschiedene Kurse leitete, die Wandleuchte MSW 27. Das Konzept des Wandfluters mit halbrundem Schirm wurde bis heute hundertfach kopiert. Ein Beleg für die enorme Relevanz der Bauhauskünstler.

Der Kampf eines deutschen Mittelständlers gegen die internationale Plagiatsflut

Unter de Motto No Fake startete TECNOLUMEN 2012 eine ungewöhnliche Maßnahme gegen Produktpiraterie. Für mittelständische Unternehmen wie TECNOLUMEN ist Produktpiraterie existenzbedrohend. Es gibt in Deutschland immer weniger Handwerksbetriebe, die für unsere Leuchten noch produzieren können, so Geschäftsführer Hotzan in einem Interview im Nachgang der Aktion. Vom 15 September bis zum 15 November 2012 konnten Besitzer einer Fälschung der berühmten Wagenfeld-Bauhausleuchte diese kostenlos gegen das Original eintauschen. Seit dem können anhand von neun Qualitätskriterien Verbraucher kontrollieren, ob sie im Besitz einer echten Wagenfeld-Leuchte sind.

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