Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär in Weiß

Artikelnummer: 17929

Zu erstklassigen Konditionen erstehen Sie mit der Wahl des FLATBOX Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten ein hochwertig verarbeitetes Designmöbel mit hohem Gebrauchswert. Das super schlanke Realsystem entpuppt sich als platzsparende Arbeitsplatzlösung und Schreibtischersatz. Das in Deutschland gebaute Möbel wartet mit einer Vielzahl dienlicher Features auf.
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Hersteller MÜLLER MÖBELWERKSTÄTTEN
Produktname Müller Möbelwerkstätten FLATBOX
Designer Michael Hilgers
Material Birkenschichtholz mit einer hochstrapazierbaren CPL Beschichtung, optional mit LED- oder Leuchtstoffröhre
Abmessungen Gesamtmaß
Breite 717 mm, Tiefe 122 mm, Höhe 431 mm
Arbeitsplatte
Breite 680 mm, Tiefe 412 mm, Höhe 18 mm
Innenmaß
Breite 680 mm, Tiefe 85 mm, Höhe 345 mm
Lieferumfang

Inklusive 3-teiligem Ordungsset und Material für die Wandmontage

Sehr dienlich, schlicht und exzellent verarbeitet - der weiße Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär

Der FLATBOX Sekretär, im Jahr 2011 vom Möbeltischler und Architekten Michael Hilgers entworfen, ist einer der Top-Seller im Sortiment des niedersächsischen Qualitätsmöbelbauers Müller Möbelwerkstätten. Der ultra platzsparende Sekretär erfreut sich dank seines unprätentiösen und modernen Designs, wegen seiner vielen dienlichen Produktfeatures und natürlich wegen der exzellenten Verarbeitungsqualität Made in Germany auch international hoher Beliebtheit. Die Rückwand dient das Organisationsboard, in das die drei farblich passend lackierte Organisationselemente individuell eingehangen werden und dann beispielsweise Zeitungen, das IPad, Briefe oder Dokumente tragen. Die etwas mehr als 40 cm tiefe und 71,7 cm breite Tischplatte mit Kanten lässt sich samt komfortabler Dämpfung aufklappen. Hochgeklappt ist der FLATBOX Sekretär dann inklusive Wandmontage nur 13,2 cm tief. Selbst in schmalen Fluren kann er angebracht werden und als Not-Arbeitsplatz dienen. Aber auch im Schlafzimmer, dem Wohnzimmer, im Kinder- oder Studierendenzimmer lässt er sich als platzsparende Alternative zu einem ausgewachsenen Schreibtisch verwenden. Mit Hilfe einer Keilleiste lässt sich das kleine Raumwunder in beliebiger Position und Höhe an einer tragfähigen Wand montieren. Werkseitig ist er mit einem Textilkabel versehen, dass die im Arbeitsplatz verbauten Technikkomponenten mit Energie versorgt. Wahlweise ist dies eine Leuchtstoffröhre plus Steckdose oder eine blendfreie LED Leuchte plus Steckdose und doppeltem USB Ladehub. Gebaut wird der FLATBOX Sekretär aus Schichtholz mit Birkenkante und mit einer weißen CPL Beschichtung. Sie erstehen ein gleichermaßen modernes, platzsparendes und praktisches Designmöbel von höchster Qualität, das vollständig in der niedersächsischen Gemeinde Bockdorf von erfahrenen Möbeltischlern gefertigt wird.

Die Produkteigenschaften des weißen FLATBOX Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten

Produkttyp: Sekretär, hängendes Schrankmöbel mit klappbarer Schreibfläche
Designer: Michael Hilgers
Stil: modern, reduziert, essenziell, funktional
Entwurfsjahr: 2011
Material: Schichtholz mit CPL Beschichtung, Metall, elektronische Komponenten
Besonderheit: Made in Germany

Wenn das weißere Äußere des FLATBOX Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten nicht so recht mit Ihrem Einrichtungsstil harmonieren will, können Sie das super praktische Designmöbel auf CASA.de auch noch in den Varianten Anthrazit und Schwarz matt bestellen. In unserem handverlesenen Onlinesortiment finden Sie außerdem auch den größeren FLATMATE Sekretär mit zusätzlichem Regalsystem als Unterbau.

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Müller Möbelwerkstätten

Müller Möbelwerkstätten - ein norddeutscher Familienbetrieb in fünfter Generation

Über 140 Jahre zurück reichen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten, womit die Marke deutlich älter ist, als viele der sogenannten Traditionslabels aus Italien. Der Familienbetrieb ist seinem einstigen Standort treu geblieben. Nach wie vor erfolgt die Möbelproduktion in der Gemeinde Bockhorn, einem Ort, mit nicht mal 10.000 Einwohnern in der Gemeinde Friesland im nordwestlichen Niedersachsen. Die lange Handwerks- und Möbeltradition führen heute Jochen und Katja Müller in fünfter Generation fort. 40 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen. Die Popularität und Bekanntheit der Müller Möbelwerkstätten nimmt auch durch Intensivierung der Marketing-Aktivitäten im E-Commerce Sektor kontinuierlich zu.

Die Gründerjahre und die geschichtliche Entwicklung der Müller Möbelwerkstätten

Bis in das Jahr 1869 zurück gehen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten. Gerhard Wilhelm Oetken gründete in diesem Jahr die damalige Kunsttischlerei. 30 Jahre später wird der Betrieb von seinem Sohn August übernommen, der mit den Produktionsstätten in das heutige Stammhaus in die Urwaldstr. 8 umzieht. 1936 kommt es dann zu einer Umbenennung im Zuge Hochzeit von Wilma Oetken, Tochter von August Oetken, mit Tischlermeister Fritz Müller aus Neuenburg. Zu dieser Zeit werden in der kleinen Möbelmanufaktur handwerklich anspruchsvolle Möbel in Kundenauftrag gebaut, vornehmlich Schränke, Betten und Truhen.

Die Umstellung in teilserielle Produktion erfolgt dann durch den Sohn von Fritz und Wilma Müller - Dierk - der die Tischlerei ab 1969 gemeinsam mit seiner Frau Erika führt. Ab jetzt führt die Tischlerei offiziell den heutigen Namen der Müller Möbelwerkstätten. Von nun an wird die Zusammenarbeit mit Designern und Architekten forciert und man konzentriert sich zunehmend auf moderne Möbelkompositionen. 1971 stellt Müller Möbelwerkstätten zum ersten Mal auf der renommierten Möbelmesse in Köln aus und präsentiert dort innovative, zerlegbare und versandfähige Möbel. Aus dieser Zeit stammt auch einer der noch immer beliebten Klassiker, die im wahrsten Sinne des Wortes stapelbare Stapelliege. Dass Kreationen der Müller Möbelwerkstätten durchaus zeitlos sind, beweist der Umstand, dass der Stapelliege fast 40 Jahre nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 2003 der Interior Innovation Award verliehen wurde.

Die Ambitionen des Herstellers wachsen und ab Ende der 70er Jahre wird die Internationalisierung vorangetrieben. Mit der emform Kollektion erweitert man das Segment um Wohn- und Büroaccessoires, die sich ebenfalls hoher Beliebtheit erfreuen. Der nächste große Expansionsschritt folgt mit der Gründung einer GmbH im Jahr 1994. Neue Produktionshallen werden gebaut und durch Integration einer modernen Oberflächenabteilung wird die Fertigungsfläche verdoppelt. Seit 2003 sind Jochen und Katja Müller Teil der Geschäftsführung. Das Unternehmen bewältigt den digitalen Wandel und positioniert sich als starke Marke im internationalen E-Commerce Geschäft.

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