Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär in Anthrazit

Artikelnummer: 17930

Der außen vollständige in Anthrazit gehaltene FLATBOX Sekretär der niedersächsischen Marke Müller Möbelwerkstätten zeigt sich im zugeklappten Modus als schmaler, an der Wand hängender Quader. Klappt man die mit angeschrägten Kanten versehene Tischplatte aus werden die vielen sinnvollen Features sichtbar, die das Modell zu einem durchaus vollwertigen Arbeitsplatz werden lassen.
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Hersteller MÜLLER MÖBELWERKSTÄTTEN
Produktname Müller Möbelwerkstätten FLATBOX
Designer Michael Hilgers
Material Birkenschichtholz mit einer hochstrapazierbaren CPL Beschichtung, optional mit LED- oder Leuchtstoffröhre
Abmessungen Gesamtmaß
Breite 717 mm, Tiefe 122 mm, Höhe 431 mm
Arbeitsplatte
Breite 680 mm, Tiefe 412 mm, Höhe 18 mm
Innenmaß
Breite 680 mm, Tiefe 85 mm, Höhe 345 mm
Lieferumfang

Inklusive 3-teiligem Ordungsset und Material für die Wandmontage

Sehr hohen Gebrauchswert bietet der anthrazitfarbene Müller Möbelwerkstätten FLATBOX Sekretär auf

Bei seinem FLATBOX Sekretär für das niedersächsische Traditions- und Familienunternehmen Müller Möbelwerkstätten brachte der von Berlin aus arbeitende Möbelgestalter und Architekt Michael Hilgers sein Faible für multifunktionale, flexible und raumsparende Kompositionen zum Ausdruck. Besonders wichtig ist dem Designer, der für andere Stücke der FLAT Reihe mit dem Interior Innovation Award geehrt wurde, dass sich seine Produkte dem heutigen Lebensstil anpassen. Insbesondere in Großstädten ist Raum ein kostbares Gut. Multifunktionale und platzsparende Konzepte sind gefragt. Diesem Ansatz folgend, zeigt sich der FLATBOX Sekretär im geschlossenen Modus als flacher Quader an der Wand, der auch als üppiges Board oder Sicherungskasten wahrgenommen werden könnte. Inklusive der Wandhalterung bringt es der Designer-Sekretär auf nur etwas mehr als 13 cm Tiefe. Die mehr als 40 cm tiefe Tischplatte verfügt über hochwertige Klappenhalter aus Metall, die für langsames und gedämpftes Herabsenken verantwortlich zeichnen. Die Innenrückwand wird als Organisationskomponente genutzt. Drei mitgelieferte Elemente mit weißer Lackierung halten Ordnung und können beispielsweise das IPad, Schreibwaren oder Briefcouverts tragen. Auf der Innenseite befindet sich an der Oberseite eine Lampe, die wahlweise mit einer Leuchtstoffröhre oder mit modernster LED Lichttechnik bestückt wird. Im ersten Fall findet sich daneben nur eine Steckdose, bei der LED Variante sind zusätzlich noch zwei praktische USB Ladehubs verbaut. Durch seine sehr sparsamen Abmessungen ist der aus Birkenschichtholz mit resistenter CPL Beschichtung ausgeführte Flatbox Sekretär ideal, um in kleinen Wohnungen oder Zimmern von Studierenden als vollwertiger und platzsparender Arbeitsplatz zu dienen. Auch als Heimarbeitsplatz im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder sogar Flur macht sich das prämierte Designmöbel, das vollständig in Deutschland gebaut wird, exzellent.

Die Produkteigenschaften des grauen FLATBOX Sekretärs der Müller Möbelwerkstätten

Produkttyp: Sekretär, hängendes Schrankmöbel mit klappbarer Schreibfläche
Designer: Michael Hilgers
Stil: modern, reduziert, essenziell, funktional
Entwurfsjahr: 2011
Material: Schichtholz mit CPL Beschichtung, Metall, elektronische Komponenten
Besonderheit: Made in Germany

Sollte das anthrazitgraue Modell des FLATBOX Sekretärs nicht mit Ihrem Einrichtungsstil oder der primären Farbgebung korrespondieren, können Sie den Topseller der Müller Möbelwerkstätten auf CASA.de auch noch in Weiß und Schwarz matt auf CASA.de bestellen.

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Müller Möbelwerkstätten

Müller Möbelwerkstätten - ein norddeutscher Familienbetrieb in fünfter Generation

Über 140 Jahre zurück reichen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten, womit die Marke deutlich älter ist, als viele der sogenannten Traditionslabels aus Italien. Der Familienbetrieb ist seinem einstigen Standort treu geblieben. Nach wie vor erfolgt die Möbelproduktion in der Gemeinde Bockhorn, einem Ort, mit nicht mal 10.000 Einwohnern in der Gemeinde Friesland im nordwestlichen Niedersachsen. Die lange Handwerks- und Möbeltradition führen heute Jochen und Katja Müller in fünfter Generation fort. 40 hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen. Die Popularität und Bekanntheit der Müller Möbelwerkstätten nimmt auch durch Intensivierung der Marketing-Aktivitäten im E-Commerce Sektor kontinuierlich zu.

Die Gründerjahre und die geschichtliche Entwicklung der Müller Möbelwerkstätten

Bis in das Jahr 1869 zurück gehen die Anfänge der Müller Möbelwerkstätten. Gerhard Wilhelm Oetken gründete in diesem Jahr die damalige Kunsttischlerei. 30 Jahre später wird der Betrieb von seinem Sohn August übernommen, der mit den Produktionsstätten in das heutige Stammhaus in die Urwaldstr. 8 umzieht. 1936 kommt es dann zu einer Umbenennung im Zuge Hochzeit von Wilma Oetken, Tochter von August Oetken, mit Tischlermeister Fritz Müller aus Neuenburg. Zu dieser Zeit werden in der kleinen Möbelmanufaktur handwerklich anspruchsvolle Möbel in Kundenauftrag gebaut, vornehmlich Schränke, Betten und Truhen.

Die Umstellung in teilserielle Produktion erfolgt dann durch den Sohn von Fritz und Wilma Müller - Dierk - der die Tischlerei ab 1969 gemeinsam mit seiner Frau Erika führt. Ab jetzt führt die Tischlerei offiziell den heutigen Namen der Müller Möbelwerkstätten. Von nun an wird die Zusammenarbeit mit Designern und Architekten forciert und man konzentriert sich zunehmend auf moderne Möbelkompositionen. 1971 stellt Müller Möbelwerkstätten zum ersten Mal auf der renommierten Möbelmesse in Köln aus und präsentiert dort innovative, zerlegbare und versandfähige Möbel. Aus dieser Zeit stammt auch einer der noch immer beliebten Klassiker, die im wahrsten Sinne des Wortes stapelbare Stapelliege. Dass Kreationen der Müller Möbelwerkstätten durchaus zeitlos sind, beweist der Umstand, dass der Stapelliege fast 40 Jahre nach ihrer Veröffentlichung im Jahr 2003 der Interior Innovation Award verliehen wurde.

Die Ambitionen des Herstellers wachsen und ab Ende der 70er Jahre wird die Internationalisierung vorangetrieben. Mit der emform Kollektion erweitert man das Segment um Wohn- und Büroaccessoires, die sich ebenfalls hoher Beliebtheit erfreuen. Der nächste große Expansionsschritt folgt mit der Gründung einer GmbH im Jahr 1994. Neue Produktionshallen werden gebaut und durch Integration einer modernen Oberflächenabteilung wird die Fertigungsfläche verdoppelt. Seit 2003 sind Jochen und Katja Müller Teil der Geschäftsführung. Das Unternehmen bewältigt den digitalen Wandel und positioniert sich als starke Marke im internationalen E-Commerce Geschäft.

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